Zahlreiche neue Funde aus der Bronzezeit (2000-800 v. Chr.) , dem Neolitikum (Jungsteinzeit) und der Hallstattzeit (800-400 v. Chr.) wurden zutage gebracht. 1989 wurde über dem Bereich des ehemaligen Rittersaales ein Gewölbe errichtet. Dieses dient als Erweiterung des Vor- und Frühgeschichtemuseums. Die Vitrinen stammen aus der Wiener Schatzkammer.

1990 wurde das Museum nochmals erweitert. In einem dritten Raum wurde ein Ziegelgewölbe hergestellt und ein neuer Bodenbelag verlegt. Neue Stromversorgungen wurden installiert.

Im Jahre 1995 gab es bereits einen Museumsführer für das Burgmuseum, eine Waffenausstellung und eine Folterkammer mit Burggalgen.

Im November 1995 waren 10.000 Besucher im Burgmuseum gezählt worden. Im Mai 1996 galt "1000 Jahre Österreich" als Thema der Ausstellung. Im Juni 1998 wurde schließlich noch die Keltenausstellung hinzugefügt.

In den letzten drei Jahren zählte das Museum 40.000 Besucher.

Seit dem Jahr 2002 gibt es eine Museumspartnerschaft mit Celje und das Burgmuseum wurde in Archeo Norico umbenannt.